
Die Führungskraft, die Wachstum ermöglicht hat, kann später zum größten Engpass werden. Der Grund liegt oft tiefer als gedacht.
Betrachtet man das Unternehmen von außen, sah alles nach einer Erfolgsgeschichte aus. Das Unternehmen wuchs, es kamen neue Märkte hinzu und die Umsätze stiegen. Was lange funktioniert hatte, schien genau der Grund für diesen Erfolg zu sein: schnelle Entscheidungen, ein enger Führungskreis und viel unternehmerische Freiheit.
Doch irgendwann änderte sich etwas. Entscheidungen dauerten plötzlich länger, Diskussionen wurden zäher und Themen, die früher schnell geklärt waren, blieben über Wochen offen. Führungskräfte verbrachten immer mehr Zeit damit, Abstimmungen zu koordinieren, statt Entscheidungen zu treffen. Gleichzeitig entstand auf Mitarbeiterebene Irritation: „Warum können wir Dinge nicht mehr so entscheiden wie früher?”
Solche Momente wirken zunächst wie typische Wachstumsschmerzen, durch mehr Menschen, mehr Projekte und daraus folgend mehr Komplexität. Doch oft liegt der eigentliche Grund viel tiefer.
„Ich betrachte den Reifegrad einer Organisation als den wichtigsten Aspekt“, sagt Constanze Buchheim, Gründerin und Managing Partner der Executive-Search-Boutique i-potentials. In ihrer Arbeit besetzt sie seit vielen Jahren Führungspositionen in Transformationssituationen: von jungen Digitalunternehmen über den Mittelstand bis hin zu großen Konzernen.
Gerade dort, wo Organisationen wachsen oder sich neu ausrichten müssen, wird oft ein Muster sichtbar: „Es gibt nicht die eine Führungskraft. Es gibt unterschiedliche Phasen und damit unterschiedliche Kompetenzen.“
Was in einer frühen Phase einer Organisation funktioniert, kann in einer späteren Phase zum Hindernis werden. Führung, die Wachstum ermöglicht hat, kann plötzlich selbst zum Engpass werden. Viele Organisationen deuten solche Situationen zunächst als individuelles Problem. Die Ursache wird dann bei einzelnen Führungskräften gesucht oder in einem vermeintlichen Mangel an Struktur oder Managementqualität. Doch diese Erklärungen greifen häufig zu kurz. Denn Organisationen entwickeln sich nicht zufällig. Sie durchlaufen typische Entwicklungsphasen und jede dieser Phasen stellt andere Anforderungen an Führung.
Genau hier beginnt ein Perspektivwechsel, der für viele Organisationen überraschend ist. Denn wirksame Führung ist kein universelles Kompetenzprofil, sondern vielmehr das Ergebnis eines Zusammenspiels zwischen Organisation, Umfeld und Entwicklungsphase.
Wer diesen Zusammenhang übersieht, sucht häufig an der falschen Stelle nach Lösungen. Führungskräfte werden ausgetauscht, Strukturen umgebaut oder neue Programme gestartet, während die eigentliche Ursache bestehen bleibt. Denn der entscheidende Faktor guter Führung ist oft nicht die Persönlichkeit der Führungskraft, sondern der Reifegrad der Organisation.
Wenn Organisationen in Schwierigkeiten geraten, richtet sich der Blick fast automatisch auf die Führung. Die Fragen ähneln sich dabei auffällig. Haben wir die richtigen Führungskräfte? Fehlt es an Managementkompetenz? Brauchen wir stärkere Persönlichkeiten oder mehr Struktur in der Führung? Gerade in Transformationsphasen entsteht schnell der Eindruck, dass die Organisation vor allem ein Leadership-Problem hat.
Diese Perspektive ist verständlich, denn Führung prägt Entscheidungen, Prioritäten und Zusammenarbeit. Wenn Organisationen wachsen, sich neu ausrichten oder mit steigender Komplexität umgehen müssen, wird der Einfluss von Führung besonders sichtbar. Doch genau hier entsteht oft eine verkürzte Diagnose.
Führung wird in vielen Organisationen implizit als universelle Fähigkeit verstanden, als etwas, das unabhängig vom Kontext funktioniert. Eine gute Führungskraft soll Teams motivieren, klare Entscheidungen treffen, Orientierung geben und Verantwortung übernehmen. Wer diese Kompetenzen vorweisen kann, gilt als gute Führungskraft.
Doch diese Logik hat eine Schwachstelle. Sie behandelt Führung als kontextfreie Fähigkeit. Wer stark genug führt, führt überall. Wer scheitert, scheitert an sich selbst.
Dabei wird etwas Entscheidendes übersehen. Dieselbe Führungskraft kann in zwei verschiedenen Organisationsphasen zu völlig unterschiedlichen Ergebnissen kommen, ohne dass sich ihre Fähigkeiten verändert haben. Das Problem liegt dann nicht im Verhalten, sondern im Mismatch zwischen dem, was die Führungskraft mitbringt, und dem, was die Organisation in diesem Moment braucht.
Constanze zieht daraus eine klare Schlussfolgerung: „Führung muss immer kontextabhängig sein."
Solange Organisationen diesen Zusammenhang nicht sehen, werden sie Führungsprobleme immer wieder als Personalfragen lösen und immer wieder an denselben Punkten ihrer Entwicklung stecken bleiben.
Ein Modell taucht in Constanzes Arbeit immer wieder auf: das Unternehmensphasenmodell des Ökonomen Larry Greiner. Es beschreibt, wie Unternehmen von frühen Gründungsphasen zu immer komplexeren Organisationsformen wachsen. Jede Phase funktioniert dabei nach einer bestimmten Logik und jede Phase endet mit einer Krise.
Mit zunehmender Größe wächst die Komplexität von Organisationen häufig schneller als die Fähigkeit einzelner Führungsebenen, Entscheidungen zu koordinieren. Führung versucht dann häufig, durch mehr Kontrolle Stabilität zu schaffen. Entscheidungen werden stärker zentralisiert, Abstimmungen intensiver und Reporting-Strukturen detaillierter. Tatsächlich kann das kurzfristig Orientierung geben. Langfristig verstärkt es jedoch genau das Problem, das eigentlich gelöst werden sollte.
Je stärker Entscheidungen zentralisiert werden, desto stärker wächst die Abhängigkeit von der Führungsebene. Und je stärker diese Abhängigkeit wächst, desto langsamer wird die Organisation.
Constanze nennt es beim Namen: „Führung wird irgendwann zum Bottleneck der Organisation.“
Viele Organisationen interpretieren diesen Moment als individuelles Führungsproblem. Doch tatsächlich signalisiert er häufig etwas ganz anderes: Die Organisation hat eine neue Entwicklungsphase erreicht und die Strukturen, die zuvor Stabilität geschaffen haben, passen nun nicht mehr zur aktuellen Komplexität.
Viele große Organisationen entwickeln über Jahre hinweg hochkomplexe Systeme aus Prozessen, Abstimmungen und Verantwortlichkeiten. Diese Systeme sind oft beeindruckend effizient darin, Stabilität zu sichern. Doch sie haben eine Nebenwirkung: Organisationen beginnen, Struktur mit Sicherheit zu verwechseln.
Je unsicherer das Umfeld wird, desto stärker wächst das Bedürfnis nach zusätzlichen Regeln und Prozessen. Neue Kontrollmechanismen entstehen, Entscheidungswege werden formalisiert und Abstimmungen erweitert. Langfristig führt das zu einer paradoxen Entwicklung. Die Organisation wird immer besser darin, ihre Prozesse zu optimieren, verliert aber gleichzeitig die Fähigkeit, sich an neue Bedingungen anzupassen.
„Viele Organisationen bleiben in der Strukturphase stecken“, so Constanze.
Abstimmungen nehmen zu, Entscheidungen dauern länger und auch Innovation wird vorsichtiger. Von außen wirkt die Organisation stabil, doch von innen entsteht häufig ein Gefühl von Schwerfälligkeit und Unsicherheit.
Früher entstand organisatorische Komplexität vor allem durch Wachstum. Je größer eine Organisation wurde, desto mehr Schnittstellen, Prozesse und Entscheidungsebenen kamen hinzu. Komplexität war damit lange etwas, das vor allem große Organisationen traf: Konzerne, internationale Unternehmen, stark ausdifferenzierte Strukturen.
Heute ist diese Logik nicht verschwunden, aber sie reicht nicht mehr aus. Komplexität entsteht nicht mehr nur aus der Organisation selbst, sondern zunehmend aus dem Umfeld, in dem sie agiert. „Komplexität kann aus der inneren Entwicklung heraus entstehen. Sie kann aber auch vom Umfeld kommen“, sagt Constanze.
Das verändert den Blick auf Führung erheblich. Auch kleinere Organisationen können heute mit einer Komplexität konfrontiert sein, für die sie intern noch gar nicht gebaut sind. Technologische Veränderungen, globale Märkte, neue Wettbewerbslogiken und eine hohe Veränderungsgeschwindigkeit treffen nicht erst dann auf ein Unternehmen, wenn es eine bestimmte Größe erreicht hat. Sie wirken oft schon viel früher auf Geschäftsmodelle, Rollen, Prozesse und Entscheidungswege.
Führung muss in diesem Kontext beides gleichzeitig halten: was das Umfeld verlangt und was die Organisation in ihrem aktuellen Reifegrad überhaupt leisten kann. Für HR ist dieser Punkt besonders relevant. Leadership Development, Executive Search und Organisationsdesign können nicht nur auf die interne Wachstumsphase schauen. Sie müssen auch berücksichtigen, welche Komplexität von außen auf die Organisation wirkt. Sonst werden Führungskräfte entweder überfordert, weil sie Anforderungen tragen sollen, für die die Organisation noch nicht reif ist, oder sie stabilisieren Strukturen, die für das Umfeld bereits zu langsam geworden sind.
Für Constanze steht deshalb fest: „Nur wer dazu in der Lage ist, multiperspektivisch zu denken, kann mit Komplexität umgehen.“
Multiperspektivisches Denken entsteht nicht nur durch Erfahrung, sondern vor allem durch Selbstreflexion. Viele Führungskräfte bleiben in der Organisationslogik geprägt, in der sie ihre Karriere begonnen haben. Wer im Konzern sozialisiert wurde, denkt oft stärker in Struktur und Prozessen. Wer aus der Start-up-Welt kommt, denkt häufig stärker in Geschwindigkeit und Autonomie.
„Wir sind häufig in den Organisationsformen sozialisiert, in denen wir unsere Karriere begonnen haben.“
Diese Prägung bleibt oft unbewusst. Doch genau diese Muster können zum Engpass werden, wenn sich Organisationen verändern. Selbstreflexion bedeutet daher nicht nur, über das eigene Verhalten nachzudenken. Sie bedeutet, die eigenen Denklogiken zu hinterfragen: Warum treffe ich diese Entscheidung? Welche Annahmen über Organisation und Führung stecken dahinter?
Erst wenn Führungskräfte in der Lage sind, ihre eigenen Perspektiven zu durchbrechen, können sie Organisationen wirklich systemisch gestalten. Emotionale Intelligenz spielt dabei eine zentrale Rolle. Sie ermöglicht es Führungskräften, ihre eigenen Reaktionen wahrzunehmen und trotzdem Entscheidungen im Interesse der Organisation zu treffen. Constanze beschreibt diese Fähigkeit als entscheidend für wirksame Führung. Führungskräfte müssen lernen, „im Interesse der Organisation zu handeln“.
Das klingt selbstverständlich. In der Realität bleibt es eine anspruchsvolle Aufgabe. Denn Führung bedeutet häufig, Entscheidungen zu treffen, die für einzelne Personen schwierig sind, aber für die Entwicklung der Organisation notwendig.
Organisationen entwickeln sich ständig weiter. Teams wachsen, Märkte verändern sich und Technologien verschieben Wettbewerbslogiken. Führung findet deshalb nie in einem statischen System statt. Genau an diesem Punkt entstehen viele Führungsprobleme.
Organisationen interpretieren Spannungen oft als individuelles Versagen von Führungskräften, doch häufig hat sich die Entwicklungsphase der Organisation verändert. Strukturen, die früher Orientierung gegeben haben, werden zu langsam. Autonomie, die Innovation ermöglicht hat, erzeugt plötzlich Unklarheit. Was wie ein Leadership-Problem aussieht, ist dann in Wahrheit ein Diagnoseproblem.
Für HR verschiebt sich damit die eigentliche Aufgabe. Es reicht nicht, Führungskräfte nach allgemeinen Kompetenzmodellen zu bewerten oder Leadership Development an abstrakten Idealen auszurichten. Entscheidend wird die Fähigkeit, die Organisation selbst präzise zu verstehen: Wo steht sie gerade, welche Komplexität kommt von außen hinzu und welche Form von Führung kann sie in dieser Phase überhaupt tragen?
Constanze bringt diese doppelte Perspektive auf den Punkt: „Was braucht das Umfeld von uns? Und an welcher Entwicklungsstufe steht gerade die Organisation? Was braucht die Organisation? Das ist die Kunst.“
Genau darin liegt die strategische Relevanz für HR. Führung wird nicht wirksam, weil sie einem Modell entspricht, sondern weil sie zur Organisation passt, die sie führen soll. Das verändert Executive Search, Leadership Development und Nachfolgeplanung gleichermaßen. Die zentrale Frage lautet dann nicht mehr nur, ob eine Führungskraft stark ist, sondern ob ihre Führungslogik zur Reife der Organisation passt.
Damit wird der Reifegrad der Organisation zu einer zentralen Variable strategischer HR-Arbeit. Er hilft zu verstehen, warum Organisationen immer wieder an ähnlichen Punkten ihrer Entwicklung mit ähnlichen Spannungen konfrontiert sind. Und er macht sichtbar, warum HR Führung nur entwickeln kann, wenn es zuvor verstanden hat, welche Organisation diese Führung eigentlich braucht.
____________________________________________________________________________________________________
Viele Organisationen suchen nach der „richtigen“ Führungskraft, als gäbe es ein universelles Führungsmodell. Der Deep Dive zeigt jedoch, dass Führung immer im Kontext der Organisationsentwicklung verstanden werden muss. Für HR-Verantwortliche entsteht daraus eine andere Perspektive: Führungsprobleme sind oft keine Personalfrage, sondern ein Signal für einen Reifegradwechsel der Organisation. Die folgenden Fragen adressieren die wichtigsten Entscheidungen, die sich daraus für HR- und Unternehmensführung ergeben.
Viele Organisationen behandeln Führung als universelle Kompetenz. Was dabei verloren geht, ist der Kontext, in dem Führung wirken soll. Wenn Führung plötzlich überfordert erscheint, sollte HR nicht nur auf die Person schauen. Die bessere Frage lautet: Hat sich die Organisation verändert und braucht jetzt eine andere Form von Führung?
In frühen Phasen braucht es Kreativität, Tempo und wenig Struktur. Später braucht es Koordination, klare Verantwortlichkeiten und mehr Alignment. Was eine Organisation am Anfang stark gemacht hat, kann in der nächsten Phase zum Engpass werden. HR sollte Leadership-Profile deshalb nicht statisch definieren, sondern an die Entwicklungsphase koppeln.
Entscheidungen dauern länger, Abstimmungen nehmen zu und Teams verlieren Handlungsspielraum. Oft wird das als individuelles Führungsproblem gelesen. Tatsächlich kann es ein Zeichen sein, dass die Organisation ihren bisherigen Führungsmodus überlebt hat. Die Frage für HR lautet dann nicht nur: Wer führt falsch? Sondern: Welche Führungslogik passt nicht mehr?
Fachkraft, Management und Unternehmenslenkung folgen unterschiedlichen Logiken. Wer operativ stark war, muss nicht automatisch Organisation und Umfeld strategisch gestalten können. In Übergangsphasen wird diese Unterscheidung besonders wichtig. HR sollte deshalb klarer prüfen, welche Rolle gerade gebraucht wird und welche Erwartungen nicht in eine Position gehören.
Dann werden Führungskräfte ersetzt, Trainings gestartet oder neue Leadership-Modelle eingeführt. Das kann sinnvoll sein, löst aber nicht automatisch das eigentliche Problem. Wenn dieselben Spannungen immer wieder auftreten, liegt die Ursache oft tiefer. Die Frage für HR lautet dann: Arbeiten wir wirklich am Verhalten oder eigentlich am Organisationsdesign?
Sie müssen bereit sein, ihre eigenen Denkmodelle zu hinterfragen. Führung in einer neuen Organisationsphase verlangt nicht nur neue Methoden, sondern eine andere Perspektive auf Verantwortung. Entscheidend ist nicht, was der eigenen Präferenz entspricht. Entscheidend ist, was die Organisation jetzt braucht, um wirksam zu bleiben.
Mit wachsender Komplexität verschiebt sich die Balance zwischen Autonomie und Alignment. Zu viel Autonomie kann Skalierung erschweren, zu viel Alignment kann Beweglichkeit kosten. Entscheidend ist nicht, einen Pol grundsätzlich zu bevorzugen. Die Frage für HR lautet: Sind Entscheidungsrechte, Prozesse und Verantwortung noch passend verteilt?
Wenn Führung mehr Zeit mit Abstimmung als mit Entscheidungen verbringt, ist das ein Warnsignal. Mehr Kontrolle wirkt dann oft naheliegend, verlangsamt die Organisation aber weiter. Häufig braucht es eine klarere Verteilung von Verantwortung. Die Frage lautet nicht nur: Wie entlasten wir Führung? Sondern: Wo muss Entscheidungskraft zurück in die Organisation?
Komplexität lässt sich nicht aus einer Perspektive führen. Führung muss Team, Organisation und Umfeld gleichzeitig berücksichtigen können. Dafür reichen Fachkompetenz und Analyse allein nicht aus. HR sollte stärker auf Reflexionsfähigkeit, Systemdenken und emotionale Intelligenz achten.
Prozesse, Abstimmungen und Kontrollen nehmen zu, während Entscheidungen langsamer werden. Von außen wirkt das oft professionell, intern aber zunehmend schwerfällig. Wenn Prozessoptimierung schneller wächst als Anpassungsfähigkeit, entsteht Übersteuerung. Die Frage für HR lautet dann: Welche Struktur hilft wirklich und welche Struktur hält die Organisation nur noch fest?
Der Reifegrad einer Organisation verändert die Logik von Führung grundlegend. Viele Leadership-Debatten verfehlen diesen Punkt, weil sie Führung als individuelle Kompetenz betrachten. In Wirklichkeit entsteht wirksame Führung aus dem Zusammenspiel von Organisation, Umfeld und Entwicklungsphase. Für HR-Verantwortliche liegt die strategische Aufgabe deshalb nicht nur darin, Führungskräfte zu entwickeln, sondern Organisationen so zu gestalten, dass Führung überhaupt wirken kann.
____________________________________________________________________________________________________
Wenn du das vollständige Gespräch hinter dieser Analyse hören möchtest, findest du die Episode im Podcast-Bereich: https://www.level-up-hr.com/podcast
Wenn du über neue Deep Dives und Community-Updates informiert bleiben möchtest, kannst du den Newsletter hier abonnieren: https://www.level-up-hr.com/newsletter
Für weitere Perspektiven darauf, wie Führungskräfte Herausforderungen wie diese angehen, folge der Level Up HR Community auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/level-up-hr-community/